Gewettet und gewonnen

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Ein unschlagbares Angebot - Das Aktionshaus Inno 140

Per Zufall erfuhr der Elektroingenieur mit eigener Firma für Anlagentechnik bei einem Kunden von dem Aktionshaus Inno 140 von Ytong Bausatzhaus und beschloss spontan, sein viertes Haus selbst zu bauen. „In dem Haus, das wir damals bewohnten“, erklärt er den spontanen Entschluss, „standen umfangreiche Modernisierungsarbeiten an. Das kostet auch Geld. Und der Innovationsbausatz zum damaligen Aktionspreis von 79.790 Euro war eine echte Alternative.“ Ein 1400 m² großes Grundstück war bereits vorhanden. Es lag in der Nähe des Gymnasiums, das Sohn Julian ab dem Sommer besuchen sollte: „So konnte dem Kind gleichzeitig ein langer Schulweg erspart werden.“

 

Ein ausgefeiltes Konzept

Ausschlaggebend für seinen spontanen Entschluss war das Konzept des Inno 140: „Ich musste nicht lange überlegen: Das Haus gefiel mir. Es kombiniert moderne Architektur und großzügige Raumgestaltung mit einem zukunftsweisenden Energiekonzept. Und mir war sofort klar,“ so der Elektrotechniker, der umweltfreundliche Heizanlagen entwirft und realisiert, „die Kombination von energiesparenden Komponenten mit Solaranlage und intelligenter Wohnraumbelüftung in einer hochwärmedämmenden Gebäudehülle aus Ytong Dämmsteinen garantiert einen geringen Energieverbrauch.“

 

Vertrag geschlossen - Baugrube ausgehoben

Kaum war der Entschluss gefasst und der Vertrag mit der Bausatzhaus Laußig GmbH, einem regionalen Partner von Ytong Bausatzhaus, unterschrieben, da ging es auch schon los. Freitags wurde die Baugrube ausgehoben. Mit zwei Baggern und einem Freund benötigte Meyer einen Tag um die Baugrube auszuheben und rund 1400 t Aushub wegzufahren. An den beiden nächsten Tagen wurden die notwendigen Vorbereitungen für die Bodenplatte getroffen, die dann schließlich am 4. Tag betoniert wurde.

 

Hier merkt man, dass Meyer Profi ist: Die meisten Bauherren, die ihr Haus selbst bauen, lassen die Erdarbeiten von einem regionalen Fachunternehmen erledigen. Die entsprechende Empfehlung kommt meist vom Ytong Bausatzhaus-Partner, der in der Regel über eine ganze Palette von regionalen Fachunternehmen verfügt – übrigens auch für andere Ausbaugewerke - die er empfehlen kann.

 

Von der Grundsteinlegung bis zum Einzug in 4 Monaten

Ähnlich schnell ging es weiter: Grundsteinlegung war am 7. Mai, vier Wochen später konnte Richtfest gefeiert werden, im Juli war das Haus fertig und Ende August zog die Familie ins neue Heim ein. Allerdings gibt Meyer zu: „Ich kannte den Baustoff Ytong und habe schon vorher viel damit gearbeitet. Daher wusste ich genau, worauf ich mich einlasse. Ich kenne keinen Baustoff, der so einfach zu bearbeiten ist wie Porenbeton. Außerdem,“ fügt er hinzu, „geht es natürlich sehr schnell durch die großen Steinformate. Und die Arbeit macht Spaß, weil man einen schnellen Fortschritt sieht.“ Tatkräftige Unterstützung durch die Nachbarn kam außerdem hinzu.

 

Power auf der Baustelle

Sehr schnell sei alles abgewickelt worden, erinnert sich auch Lutz Herrmann, Geschäftsführer der Bausatzhaus Laußig GmbH: „Auf dieser Baustelle war absolut Power angesagt. Erster Kontakt, Auftrag, Bauantrag durchdrücken und dann ging es auch schon los.“ Natürlich sei die schnelle Fertigstellung, so Lutz Herrmann auch durch das Bausystem unterstützt worden, das speziell auf den Selbstbau ausgelegt ist.

Schneller Baufortschritt

Neben der leichten Verarbeitung der Ytong Steine auf der Baustelle hat Meyer beim Bau seines Hauses zusätzlich vom Konzept des Aktionshauses Inno 140 profitiert, das genau auf die Formate der Ytong-Steine abgestimmt wurde. Damit war der Steinverschnitt minimal. Die Decken wurden mit Fertig-Deckenelementen ausgeführt, die eine völlig ebene Oberfläche gewährleisten. Dabei entfiel das sonst übliche zeitaufwändige Verschalen und Ausbetonieren der Decke. Schon am Tag nach Einbringen der Decke konnte ohne Unterbrechung weitergearbeitet werden.

 

Innerhalb eines Tages konnte Meyer auch gemeinsam mit 3 weiteren Helfern das Porenbeton-Massivdach fertig stellen: „Morgens gebracht, abends gemacht,“ freut er sich noch heute über die schnelle Aktion. „Insgesamt,“ so sein Fazit; „ bringen Ytong-Decken und ein Ytong Massivdach nicht nur zeitliche Vorteile sondern auch geldliche. Man kann sofort weiterbauen und muss keine baubedingten Wartezeiten einhalten.“

 

Ytong Porenbeton inklusive Schall- und Brandschutz

Die Kombination von Ytong-Außenwänden mit einem Massivdach aus Porenbeton sorgt zudem für guten Schall- und Brandschutz sowie für hohe Winddichtigkeit. Durch seine hohe Wärmespeicherfähigkeit gleicht Porenbeton Temperaturschwankungen aus und sorgt so das ganze Jahr über für ein gleichmäßiges Raumklima.

 

Individuelle Wünsche erfüllt

Aber auch wenn Meyer sich mit dem Inno 140 für einen Bausatz entschied, auf eine Realisierung seiner individuellen Vorstellungen musste er trotzdem nicht verzichten. So hat er grundsätzlich eine Raumhöhe von 2,55 m eingeplant und die Anordnung der Räume an die Bedürfnisse seiner Familie angepasst. Auch im Keller, wo das Firmenbüro untergebracht ist, änderte er den Grundriss und ließ Wände versetzen. Und weil es ohnehin sein Metier ist, hat er den Bau zusätzlich mit einer Erdwärmeanlage ausgestattet. Das Haus entspricht damit den Anforderungen eines KfW 40-Hauses (A.d.R.: damaliger Standard). Das Energiekonzept wird ergänzt durch Solarkollektoren für die Warmwasseraufbereitung und eine effektive Lüftungsanlage.    

 

Energieeffizientes Bauen - mit Ytong Porenbeton kein Problem

„Für meine Absicht, KfW 40-Standard zu erreichen, war das Haus-Konzept mit einer monolithischen Gebäudehülle aus rein mineralischen Ytong Dämmsteinen natürlich ideal.“

 

Ein erfahrener Bauherr

Für Ytong Bausatzhaus-Partner Lutz Hermann war Andreas Meyer ein außergewöhnlicher Kunde: „Einerseits war es sehr einfach, ihn zu betreuen. Auf Grund seiner Erfahrung benötigte er unsere Unterstützung weniger als andere Bauherren. So schicken wir normalerweise immer einen Vorführmeister auf die Baustelle, der die erste Reihe setzt. Und auch sonst ist die eine oder andere Hilfestellung immer wieder gefragt. Da Andreas Meyer aber bereits umfassende Kenntnisse hatte, war das hier nicht nötig.“

 

Andererseits aber, so Lutz Hermann, sei die Betreuung schwieriger gewesen als bei weniger erfahrenen Bauherren: „Der Bauherr hatte sich hohe zeitliche Ziele gesteckt. Da mussten wir alles in viel kürzerer Zeit organisieren. Sicherzustellen, dass das Material schnell genug auf die Baustelle kommt, dass die Termine eingehalten werden und keine lieferzeitbedingten Stillstände auftreten, das war eine große Herausforderung für uns.“ Regelmäßige Baustellenbesuche, die fester Bestandteil der Betreuung sind, dienten daher weniger der fachkundigen Beratung, als der Terminkoordinierung.

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Gewettet und gewonnen

Rückblickend war der Bau seines neuen Hauses für Andreas Meyer ein großer Spaß, nicht zuletzt, weil er damit auch eine Wette gewonnen hat: „Ich habe damals mit meinem Nachbarn um einen Kasten Bier gewettet. Er wollte mir nicht glauben, dass es möglich ist, in so kurzer Zeit ein Haus zu bauen.“ Den Kasten Bier und zahlreiche weitere Flaschen haben sie dann gemeinsam nach dem Einzug an einem schönen Sommerabend auf der Terrasse geleert.

 

 

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