YTONG Bausatzhaus GmBH


News

21.12.2009
Frohe Weihnachten ...

Wir wünschen Ihnen und Ihren Lieben ein harmonisches Weihnachtsfest

und ein glückliches Jahr 2010.

 

Herzlichst,

Johannes Hermann & Ihr Team vom YTONG Bausatzhaus Rhein-Sieg-Oberberg




29.10.2009
YTONG ist Marke des Jahrhunderts

Dr. Florian Langenscheidt, Herausgeber des Werkes "Marken des Jahrhunderts", überreichte die Auszeichnung auf der Frankfurter Buchmesse. Arelmann: "In einer Reihe mit den bekanntesten deutschen Marken zu stehen ist für Ytong allererste Sahne. Wir sehen in der Auszeichnung die Bestätigung des bisher Geleisteten und zugleich die Verpflichtung, unsere Marktposition als weltweit führender Produzent von Porenbeton weiter auszubauen."
Die Auszeichnung besteht aus einem mit Blattgold überzogenen Obelisken, in den eine Abbildung der markanten gelben Ytong-Folie mit schwarzer Aufschrift eingelassen ist. Weiter aufgewertet wird die Auszeichnung durch die Aufnahme von Ytong in die chinesische und englische Ausgabe "Marken des Jahrhunderts". "Mit dieser Auszeichnung und der Ausgabe in Mandarin belegen wir jetzt auch in China, wo wir mit mehreren Ytong-Werken präsent sind, wofür eine deutsche Marke wie Ytong steht: Energieeffiziente Gebäude, Qualtität und Verlässlichkeit", so Arelmann.

 Weitere Informationen zum YTONG-Bausystem:




25.10.2009
Kostenlos aber nicht umsonst : Bauherren-Informationstag mit praktischer Vorführung im YTONG-Werk

Der nächste kostenlose Bauherren-Informationstag findet direkt im YTONG-Werk in Köln (Lind) am 17. November 2009 und am 21. November 2009 (jeweils con 10 bis 14 Uhr) statt. Bitte rechtzeitig anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Unabhängig von diesen Terminen können Sie unsere aktuellen Kundenbaustellen besuchen und dort praktische Erfahrungen sammeln.

Bitte direkt über unser Büro unter (0 22 05) 88 32 1 anmelden.

 




20.10.2009
YTONG Massivdach : Alleinstellungsmerkmal und viele Vorteile gegenüber dem Holzdachstuhl!

Das Dach ist die Krone des Hauses – und der Raum unter dem Dach wird immer häufiger auch zum Wohnen genutzt. Da verwundert es nicht, dass sich immer mehr Bauherren für Massivdächer aus Porenbeton entscheiden. Neben der Freiheit der Formgestaltung bietet ein Dach aus Porenbeton-Dachelementen viele Vorteile: Dank der hervorragenden Wärmedämmeigenschaften des mineralischen Baustoffes sorgt ein Massivdach für beste Wohnqualität bei gleich bleibend ausgeglichenem Raumklima. Wohnraum unter einem massiven Dach ist angenehm warm im Winter und verhältnismäßig kühl in den Sommermonaten.

Wer unter einem Massivdach wohnt, kann sich darüber hinaus noch über eine ganze Reihe weiterer Vorteile freuen: Ein Dach aus YTONG-Porenbeton sorgt für Sicherheit, denn auf Grund seiner mineralischen Zusammensetzung ist es nicht brennbar. Im Brandfall entstehen weder Rauch noch giftige Gase. Hinzu kommt, dass Dächer aus Porenbeton einen hohen Schallschutz aufweisen.

Die hohe Winddichtigkeit von Porenbeton-Dachkonstruktionen sorgt zudem für niedrige Energieverluste und damit für dauerhaft günstige Heizkosten – wartungsfrei, ein Leben lang.

 

 Weitere Informationen:





5.4.2007
Kosten für den Hausbau deutlich gestiegen - ein Grund mehr das Haus mit YTONG-Bausatzhaus selber zu bauen!

Bauherren in Deutschland müssen so tief in die Tasche greifen wie seit Jahren nicht. Der Baupreisindex für den Neubau konventioneller Wohngebäude stieg im Februar um 7,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dies ist der höchste Anstieg seit Februar 1992, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Im November 2006 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich noch 3,7 Prozent betragen. Damit hat sich der Index binnen weniger Monate mehr als verdoppelt.

Gründe für die Erhöhung sind nach Angaben des Bundesamtes neben der gestiegenen Umsatzsteuer unter anderem höhere Material- und Energiepreise. Die Preise für Rohbauarbeiten stiegen im Jahresvergleich von Februar um 7,9 Prozent, für Ausbauarbeiten erhöhten sie sich um 7,5 Prozent. Unter den Bauarbeiten gab es binnen Jahresfrist Preisanstiege insbesondere bei den Verglasungsarbeiten (plus 15,1 Prozent), Klempnerarbeiten (14,9 Prozent), Stahlbauarbeiten (11,3 Prozent) und bei den Zimmer- und Holzbauarbeiten (10,8 Prozent). Die geringsten Preiserhöhungen gab es den Angaben zufolge bei Fliesen- und Plattenarbeiten (plus 3,1 Prozent).

AP

erschienen am 5. April 2007 / Hamburger Abendblatt




16.8.2006
YTONG in der Champions League : Allianz Arena München

Der Bau der Allianz Arena in München setzt Maßstäbe im modernen Stadionbau. Mit Porenbeton, der in Kombination mit der Stahlbetonkonstruktion der Arena verarbeitet wurde, kam dabei ein Baustoff zum Einsatz, der sich durch seine Wärme- und Brandschutzeigenschaften sowie durch seine Verarbeitungseigenschaften als schnelle und ökonomische Lösung präsentierte.


Foto: Allianz Arena




1.8.2006
YTONG nach internationaler Öko-Norm zertifiziert!

Im Rahmen des diesjährigen Kongresses der Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt e.V. (AUB) in Stuttgart wurde Xella International die AUB-Umweltdeklaration für Ytong Porenbeton überreicht. Damit erhält Xella als einer der ersten Hersteller ein ökologisches Prüfsiegel, das nach der internationalen Norm ISO 14025 aktuelle und vollständige umweltrelevante Daten über den gesamten Lebenszyklus eines Baustoffes vorweisen kann.

 

 

Mit dem Bau seines Lebensraumes greift der Mensch intensiv und nachhaltig in seine Umwelt ein. Es gibt kein Bauteil, keinen Baustoff und kein Gebäude, das ohne Einfluss auf die Umwelt hergestellt werden könnte. Dazu kommt der Ressourcen- und Energieverbrauch während der Nutzungsphase eines Gebäudes, der den bei der Herstellung noch bei weitem übersteigt.

Noch vor einigen Jahren wurden bei der ökologischen Beurteilung eines Baustoffes in erster Linie der Primärenergiebedarf sowie Abgase und Abwässer bei der Produktion bewertet. Diese Betrachtung hat maßgeblich dazu geführt, dass Unternehmen generell für den Umweltschutz sensibilisiert wurden und die Produktionskreisläufe ressourcenschonend optimiert haben.

Inzwischen hat die deutsche und europäische Umweltpolitik die Messlatte zur Bewertung der Umweltverträglichkeit von Bauprodukten wesentlich höher gehängt. „Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz“ sind wesentliche Anforderungen der europäischen Bauproduktenrichtlinie und des deutschen Bauproduktengesetzes. Die EU verfolgt eine übergeordnete „Integrierte Produkt-Politik“ und der Leitfaden „Nachhaltiges Bauen“ des Bundes gibt bereits klare Handlungsanleitungen bis hin zu Ausschreibungsvorgaben.

Gleichzeitig hat sich der normative Rahmen konkretisiert. Die weltweite ISO-Normenorganisation hat mit der ISO 14025 eine Norm vorgelegt, die zur Umweltdeklaration von Bauprodukten einheitliche Bewertungskriterien und Messverfahren vorgibt.

Beurteilung nach Lebenszyklus
Die Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt e.V. ist derzeit die einzige Organisation in Deutschland, die konsequent nach der international abgestimmten Norm ISO 14025 deklariert.

AUB-Umweltdeklaration konzentriert sich auf die Beschreibung der zwei Lebensphasen, die unter dem direkten Einfluss der Hersteller liegen: den Abbau und die Herstellung der Rohstoffe sowie die Produktion des Bauproduktes. Ein Planer kann zum Beispiel dann auf Basis der gelieferten Daten auch die Erstellung des Bauwerks, die Nutzungsphase nach der Verbauung sowie Rückbau oder Wiederverwertung modellieren.

Eine gute Bilanz für Ytong
Die AUB-Umweltdeklaration für Ytong wurde für unbewehrte Bausteine unterschiedlicher Formate erstellt. Die Ökobilanz basiert auf den Herstellungsdaten von Ytong Porenbeton der Rohdichteklassen 400 kg/m³ (P2 0,40) und 500kg/m³ (P2 0,50). Mehr als 60 % der Gesamtproduktion sind damit erfasst und nicht die Herstellung eines einzelnen Produktes. Die Bilanz wurde nach den Richtlinien der DIN ISO14040 ff. durchgeführt.

Das Ergebnis der Prüfung belegt, dass Ytong in keiner Phase der Herstellung, Verarbeitung oder Nutzung Schadstoffe freisetzt, die besondere Maßnahmen zum Schutz der Umwelt zur Folge hätten. Die natürliche ionisierende Strahlung von Porenbeton ist äußerst gering und gesundheitlich unbedenklich. Ytong ist nicht brennbar. Im Brandfall können keine toxischen Gase oder Dämpfe entstehen. Auch bei Hochwasser werden keine Stoffe ausgewaschen, die wassergefährdend sein können. Bei bestimmungsgemäßer Anwendung ist Ytong unbegrenzt beständig und überdauert die Nutzungszeit der daraus errichteten Gebäude.

Auch in der Nachnutzungsphase bestätigt sich die Umweltverträglichkeit von Porenbeton. Sortenreine Reste können zur Herstellung wieder- oder zur Granulatproduktion weiterverwendet werden. Bei der Entsorgung wird Porenbeton gemäß Klasse I nach der TA Siedlungsabfall eingestuft.

Hohe Wärmedämmung entlastet die Umwelt
Die Ökobilanz zeigt, dass die Eigenschaften eines Baustoffes während seiner Nutzungsphase im Vergleich zur Produktion oder Verarbeitung die weitaus größte Wirkung auf die Umwelt hat. Dies zieht sich zwar durch alle Wirkungskategorien wie Treibhauseffekt, Ozonabbau oder Versauerung, schlägt aber bei dem Kriterium Ressourcenknappheit durch den Verbrauch an fossilen Energieträgern für die Heizung mit weit über 90 Prozent am stärksten zu Buche.

Beim Heizenergiebedarf liegt aber auch das höchste Einsparungspotenzial durch wärmedämmende Baustoffe. Ytong Porenbeton ist unter den massiven Baustoffen Spitzenreiter in Sachen Wärmedämmung. Er benötigt keine zusätzlichen Dämmschichten.

Keine Absichtserklärungen
Die Anforderungen an „Nachhaltiges Bauen“ sowie an „Hygiene, Gesundheit und Umweltschutz“ sind keine Absichtserklärungen mehr. Der Bund will ab Ende des Jahres für den öffentlichen Hochbau eine Umweltdeklaration nach ISO 14025 fordern. Es ist damit nur noch eine Frage der Zeit, bis die Bestimmungen des nachhaltigen Bauens und die daraus resultierende Haftung auch rechtlich eingefordert werden.




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