Ein Eigenheim auf dem Land

Ein junges Elternpaar war die Enge der städtischen Mietwohnung satt und zog raus aufs Land ins selbstgebaute Haus. Mit massiven und hochwärmedämmenden Porenbetonsteinen schufen sie beste bauphysikalische Voraussetzungen für ein energieeffizientes Zuhause, das ihnen niedrige Heizkosten garantiert.

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Eigentlich war die Wohnung von Judith und Rainer Krebs gar nicht so klein: Drei Zimmer in guter Vorortlage in Nürnberg. Mit Ankunft von Töchterchen Frida wurde es jedoch schnell zu eng. Die beiden waren auf dem Land aufgewachsen und hatten beste Erinnerungen an die Kindheit. Auch die kleine Frida sollte mit Garten, viel Platz und anderen Kindern in der Nachbarschaft aufwachsen.

  • Kluge Entscheidung für Massivbauweise

    Unter den Häusern, die zum Kauf standen, war jedoch nichts Passendes dabei. Die Suche zog sich hin – bis die Schwester von Rainer Krebs den Kontakt zur YourHaus GmbH herstellte, dem Ytong Bausatzhaus Partner für die Region Mittelfranken, der sofort mit einer Einladung zu den Ytong Bauherrentagen reagierte. Rainer Krebs nutzte die Chance, unter fachkundiger Leitung seine Fähigkeiten zu testen. Stein für Stein setzte er in eine ein bis zwei Millimeter dicke Lagerfuge aus Planblockmörtel, die er zuvor mit einer speziellen Kelle, deren Breite genau der Steindicke entspricht, aufgetragen hatte. „Bei den Bauherrentagen habe ich gelernt, dass man selber bauen kann. Es ist wirklich simpel. Ausschlaggebend für die Entscheidung selbst zu bauen“, erinnert er sich, „waren zunächst ausschließlich die Verarbeitungsvorteile der Ytong Steine.“ Dass die Massivbauweise sehr hochwertig ist und mit den hochwärmedämmenden Ytong Steinen energieeffizientes Bauen sehr einfach realisiert werden kann, war für die jungen Leute ein weiterer Vorteil.

  • Ein geeigneter Bauplatz war schnell gefunden

    Gemeinsam mit Anne Engelhard von der YourHaus GmbH planten sie nun ihr Haus. In mehreren Beratungsgesprächen erfuhr die Ytong Bausatzhaus Partnerin alles über die Wünsche der jungen Eltern und präsentierte ihnen schließlich ein individuelles Konzept, das verschiedene Beispielhäuser aus der Online-Galerie des Anbieters kombiniert. Der Entwurf mit 168 Wohnfläche gefiel ihnen sofort. „Von allem das Beste“, lacht Judith Krebs,„keiner unserer vielen Extrawünsche blieb unberücksichtigt.“ Dass die monatlichen Belastungen etwa so hoch waren wie die Miete für eine größere Wohnung, verdoppelte die Freude noch.

  • Jede freie Minute auf der Baustelle

    Als alle Formalitäten erledigt waren, rückte der Bagger an, um die Baugrube auszuheben. Wenig später konnte die Bodenplatte gegossen werden. Zwei Wochen danach kam der Vorführmeister, setzte die erste Steinreihe und erklärte noch einmal alles, was wichtig ist. In den nächsten Wochen verbrachten die Bauherren jede frei Minute und den Urlaub auf der Baustelle. Nach 30 Tagen stand der Rohbau. Den Innenausbau ließen die Bauherren teilweise von Fachfirmen ausführen. Auch hier bewährten sich die guten Verarbeitungseigenschaften des Baustoffs Porenbeton: Schlitze für Leitungen und Installationsrohre können einfach und schnell mit einem Rillenkratzer oder einer Mauerfräse hergestellt werden. Neun Monate nach Baubeginn konnte die Familie einziehen.

  • Viel Platz für Familie und Gäste

    Entstanden ist ein großzügiges Familiendomizil mit Satteldach. Die Wohnfläche verteilt sich auf zwei Etagen. Das Erdgeschoss wird dominiert von einem großen offenen Wohn-Ess-Raum. Unten befindet sich auch das gemeinsame Arbeitszimmer des Paares. Oben sind zwei Kinderzimmer sowie das Elternschafzimmer und ein großes Bad angeordnet, zudem ein Abstellraum als Kellerersatz. „Alle Zimmer im Dachgeschoss,“ freut sich Judith Krebs, „bieten die gleiche Lebensqualität wie die Räume im Erdgeschoss.“ Dafür sorgt das Ytong Massivdach: Im Sommer bleibt die Hitze draußen, im Winter die Wärme drinnen. Neben hohem Schallschutz bietet es außerdem ein Höchstmaß an Brandschutz, denn Porenbeton ist nicht brennbar. Als natürlicher, mineralischer Baustoff sondert Ytong auch unter großer Hitzeeinwirkung keine schädlichen Inhaltsstoffe ab. Ein Gebäude aus nicht brennbaren Baustoffen bedeutet Sicherheit für die ganze Familie und Werterhalt für die gesamte Investition. Die Baukosten für das selbst gebaute, individuell geplante Haus lagen nach Angaben der Bauherren bei ca. 265.000 Euro ohne Grundstück und Außenanlagen.

    Gut 65.000 Euro hat die Familie durch Eigenleistung erwirtschaftet. „Das war mehr, als wir ursprünglich gerechnet hatten,“ erinnert sich Rainer Krebs. „Durch die noch höhere Ersparnis von 15.000 Euro konnten wir schließlich die Außenanlagen direkt mit fertig stellen, was eigentlich erst viel später geplant war.“ Auch bezüglich der Energiekosten hat sich der Umzug gelohnt: Die Kombination einer 7 kWp Photovoltaikanlage mit einer Sole-Wärmepumpe und einer automatischen Be- und Entlüftungsanlage sorgt für geringe Kosten. „Wir werden vermutlich für sämtliche Nebenkosten auf rund 200 Euro im Jahr kommen.“