Wohnung gesucht – Haus gebaut

Stein für Stein bauten ein Großvater und sein Enkel ihr Haus selbst. Für den Großvater ging damit ein langgehegter Traum in Erfüllung. Möglich wurde dies durch das Ytong Bausatzhaus System, das mit abgestimmten Bauteilen speziell auf den Selbstbau ausgerichtet ist.

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Eigentlich suchte Marcel Schubert (32) eine Eigentumswohnung. Die Großeltern, bei denen er aufgewachsen war, mussten ihre große Wohnung räumen und bezogen eine deutlich kleinere Zweizimmer-Wohnung, in der kein Platz mehr für den Enkel war.

  • Das ideale Beispielhaus

    Das Angebot eines ehemaligen Schulfreundes, der heute als Berater für den in Ostbrandenburg und Süd-Ost-Berlin ansässigen Ytong Bausatzhaus Partner G.O.S. Haussysteme GmbH tätig ist, brachte schließlich den Durchbruch: „Die Beratung passte. Ich kannte Ytong Porenbeton“, erklärte Marcel Schubert die Entscheidung, „das gefiel mir. Und was mir noch besser gefallen hat, war die Möglichkeit selbst zu bauen. Da kann man ja doch eine Menge Geld sparen.“

    Hinzu kam, dass er mit dem Ytong Beispielhaus 17.0 gleich ein Haus fand, das es ihm möglich machte, wieder mit den Großeltern zusammenzuziehen. Mit Küche und dem großen Wohn-Essbereich sowie einem weiteren Raum, der als Schlafzimmer genutzt werden konnte und einem separaten Bad war das 97 m² umfassende  Erdgeschoss groß genug für die Senioren. Noch einmal rund 90 m² mit großem Wohnraum und zwei weiteren Zimmern sowie geräumigem Bad standen für ihn selbst im Dachgeschoss zur Verfügung.

  • Beginn des gemeinsamen Bauprojekts

    „Opa war sofort Feuer und Flamme,“ erinnert Marcel sich, „als ich ihn fragte, ob er mitmacht.“ Denn wie der Enkel, der als Hubschraubermechaniker bei der Bundeswehr arbeitete, so war auch der Großvater Heinz Schubert sofort von den Vorteilen des Selberbauens überzeugt: „Das ist alles ganz leicht mit Ytong.“ Als gelernter Möbeltischler ist auch er handwerklich begabt und hat immer wieder Freunde mit seinen Fähigkeiten unterstützt.

    Nachdem die Pläne fertig und sämtliche Formalitäten erledigt waren – die Abwicklung des notwendigen Papierkriegs rund ums Bauen sind im Liefer- und Leistungsumfang des Ytong Bausatzhaus Partners enthalten – konnte der Bau beginnen. Mit Unterstützung durch die G.O.S. Haussysteme GmbH wurden zunächst die Erdarbeiten in Angriff genommen. Kurz vor Weihnachten kam der Stahlfaserbeton für die Bodenplatte. Schon zwei Tage später konnte mit dem Mauern der Wände begonnen werden. „Wir mussten schnell fertig werden,“ sagt der Großvater dazu, „schließlich hatten wir unsere Wohnung gekündigt.“

  • Verlässliche Unterstützung durch den Ytong Bausatzhaus Partner

    Zunächst kam ein Ytong Bausatzhaus Vorführmeister auf die Baustelle. Er setzte die erste Reihe in ein Mörtelbett, richtete sie mit Gummihammer und Wasserwaage exakt aus, um Unebenheiten in der Bodenplatte auszugleichen und gab einige Tipps. Dann wurde reihum hochgemauert.

    Kleinere Probleme oder Fragen, die sich später ergaben, konnten mit Hilfe von Ytong Bausatzhaus Partner Niels Steinicke, Geschäftsführer der G.O.S. Haussysteme GmbH, der im Rahmen der Bauleitung die Bauherrn regelmäßig auf der Baustelle besuchte, geklärt werden. Die Baustellenbesuche sind fester Bestandteil der Betreuung. Meist dienen sie jedoch nicht nur der fachkundigen Beratung, sondern auch der freundschaftlichen Kontaktpflege.

    Heinz Schubert wusste die individuelle Betreuung zu schätzen, zumal er die meiste Zeit allein auf der Baustelle war. „Auch wenn man eigentlich nicht viel falsch machen kann, ist es gut, immer wieder bestätigt zu bekommen, dass alles wie geplant abläuft. Wir hatten einen persönlichen Ansprechpartner. Viele Detailfragen konnten so schnell und unkompliziert direkt vor Ort entschieden werden.“

  • Mit vereinten Kräften

    Durchschnittlich verbrachte Heinz Schubert jeden Tag – und auch die meisten Samstage und Sonntage – auf der Baustelle. Unterstützt wurde er von einem langjährigen Freund. Enkel Marcel konnte durch seinen Dienst bei der Bundeswehr lediglich am Wochenende mit anpacken, „und wenn ich zum Frühdienst eingeplant war, dann war ich nachmittags so früh zu Hause, dass es sich noch lohnte, auf die Baustelle zu fahren.“

  • Ein Zuhause für drei Generationen

    Der Rohbau nahm schnell Gestalt an, bald schon standen die Außenmauern, und ein Freund von Marcel Schubert rückte zum Dachdecken an. Andere Freunde übernahmen die Gas-Wasser- und Elektroinstallationen. Gut zehn Monate nach dem ersten Spatenstich war Einzug. Inzwischen haben sich die Schuberts in ihrem neuen Haus gut eingelebt und sind froh, dass sie den Schritt gewagt haben. Bei Enkel Marcel ist mittlerweile seine Partnerin eingezogen. Seit einem Jahr ist er stolzer Vater einer Tochter. So anstrengend es war – wenn er jünger wäre, würde Großvater Schubert es glatt noch einmal machen: „Man muss ja immer eine Beschäftigung haben. Und es hat viel Spaß gemacht.“