Ein energieeffizientes Haus, das Lust auf mehr macht

Sabine und Gerd Steinkamp bauten ihr drittes Eigenheim und freuen sich über ihr energieeffizientes und massives Traumhaus: „Es ist perfekt. Wir würden es genauso wieder machen.“ Und weil der Hausbau in Eigenleistung so viel Spaß gemacht hat, ist „Haus Vier“ bereits angedacht.

ContentSlider Item 2634
ContentSlider Item 2633
ContentSlider Item 2629
ContentSlider Item 2632
ContentSlider Item 2631
ContentSlider Item 2630
ContentSlider Item 2635
ContentSlider Item 2628

Das erste Haus hatten Gerd und Sabine Steinkamp geerbt – und verkauft, als sie aus beruflichen Gründen umziehen mussten. Trotz ihrer handwerklichen Erfahrungen
beauftragten sie einen Bauträger mit dem Bau des zweiten Eigenheims. „Wir waren neu in der Gegend“, erzählt Sabine Steinkamp, „und beruflich sehr angespannt.“ Aber
so richtig warm wurden sie mit dem neuen Zuhause nicht. „Mit unserem ersten Haus“, versucht Gerd Steinkamp zu erklären, „haben wir uns einfach viel stärker identifiziert,
weil wir so viel Eigenleistung eingebracht haben. Beim Anbau hatten wir jeden Stein in der Hand. Das verbindet.“

  • Der richtige Partner für energieeffizientes Bauen

    Sabine Steinkamp begann, ihre Vorstellungen vom Ideal-Haus aufzuschreiben, und die Suche nach einem Grundstück startete. Als schließlich feststand, wo der Grundstein gelegt werden sollte, verschickten die Steinkamps an zahlreiche Haushersteller und Bauunternehmer eine Beschreibung ihres Traumhauses und die entsprechenden Grundrisse. Aber: „Alle kontaktierten Ansprechpartner hatten exakt die gleichen Unterlagen zur Verfügung. Die Kostenvoranschläge aber differierten um rund 100.000 Euro. Wir fühlten uns richtig über den Tisch gezogen.“ In dieser Zeit kam der Gedanke auf, wieder selbst zur Kelle zu greifen. Durch Zufall stieß das Ehepaar im Internet auf das Konzept von Ytong Bausatzhaus: „Es war sowieso klar, dass unser Haus massiv gebaut werden sollte, und uns gefiel die Idee vom monolithischen Bauen ohne Wärmedämm-Verbundsystem“, erzählt Gerd Steinkamp. Ehefrau Sabine ergänzt: „Dass Ytong ausschließlich aus rein mineralischen und natürlichen Rohstoffen sowie unter umweltgerechten und ressourcenschonenden Aspekten hergestellt wird, war für mich ein wichtiges Argument. Außerdem natürlich die hohe Wärmedämmung.“ Schließlich müsse man bei den heutigen Energiepreisen auch diese Aspekte in den Entscheidungsprozess mit einbeziehen.

  • KfW-Effizienzhaus 70 – auch ohne Dämmung

    Schon mit einer Wand aus 36,5 cm dicken massiven Ytong Steinen konnten die Steinkamps beim Hausbau die Anforderungen der aktuell gültigen Energieeinsparverordnung erfüllen. „Dadurch haben wir viel Zeit und Geld gespart. Zunächst, weil wir keine Wärmedämmung auf den Außenwänden anbringen mussten. Das wären zusätzliche Arbeit und vor allem weitere Kosten gewesen.“ In Kombination mit der entsprechenden technischen Anlageplanung entspricht das Massivhaus dem Energiestandard eines KfW-Effizienzhaus 70.

  • Zügiger Selbstbau mit Ytong Steinen und Ytong Massivdach

    Schon zwei Tage nachdem die Bodenplatte aus Stahlfaserbeton eingebracht worden war, konnte mit dem Mauern begonnen werden. Kleinere Probleme oder Fragen, die sich kurzfristig ergaben, wurden mit Hilfe des Ytong Bausatzhaus Partners, der im Rahmen der Bauleitung regelmäßig zur Baustelle kam, geklärt. Das Wetter spielte mit, und nach vier Wochen war das Erdgeschoss fertig, Mitte Juli stand der Rohbau. Der Einsatz von Ytong Deckenelementen unterstützt den schnellen Baufortschritt zusätzlich. Schon am Tag nach dem Einbringen der Decke konnte weitergearbeitet werden. Das Gleiche galt für die Montage des Ytong Massivdachs: „Nach nur einem Tag war das Dach fertig“, freut sich Gerd Steinkamp noch heute über die Entscheidung, die dank schneller Baufortschritte, optimaler Logistik sowie effizientem Personal- und Materialeinsatz massive wirtschaftliche Vorteile brachte. Weitere Vorzüge sind nicht nur im Portemonnaie zu spüren und machten sich sofort nach dem Einzug bemerkbar: Zusätzlicher Wärmeschutz im Winter und ausgezeichneter Hitzeschutz im Sommer.

  • Deutlich weniger Verbrauch für Heizung und Warmwasser

    Neun Monate nach Baubeginn konnten die Steinkamps einziehen. „Haus vier ist bereits in der Planung. Mit Ytong Wänden und Massivdach“, erzählen sie. Es wird zunächst vermietet und soll später von einem der beiden Kinder übernommen werden. Rund 60.000 Euro der Kosten gegenüber einem schlüsselfertigen Haus haben die Steinkamps beim Hausbau dadurch gespart, dass sie von Anfang an mit angepackt haben. Nach dem ersten Winter fällt auch die Heizkostenbilanz positiv aus: Der Verbrauch für Heizung und Warmwasser in dem etwa 210 m² großen Haus liegt bei unter 100 Euro im Monat und damit deutlich unter den Ausgaben für das etwa halb so große Reihenhaus-Eigenheim (Baujahr 2004), das sie vorher bewohnten.