Hochwertige Ausstattung dank Eigenleistung

Ein junges Paar baute sein Massivhaus mit Hilfe von Familie und Freunden selbst und sparte dabei viel Geld. Die Ersparnisse investierten die frischgebackenen Eheleute in eine hochwertige Innenausstattung, die sie sich sonst nicht hätten leisten können. Die Entscheidung für eine massive Konstruktion aus hochwärmedämmenden Porenbeton-Wänden und einem Massivdach beschert außerdem dauerhaft niedrige Heizrechnungen.

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Christin und Silvio Kiesenbauer wälzten zunächst Kataloge von diversen Hausanbietern, beschäftigten sich mit Maklerangeboten und sahen sich verschiedene Objekte an. Schnell war klar: Ein Altbau kommt nicht in Frage. „Mit Maklergebühren und Renovierungskosten wäre dies beinahe so teuer geworden wie ein Neubau.“ Aber auch das Angebot an schlüsselfertigen Häusern konnte das junge Paar nicht überzeugen.

  • Gut geplante Finanzierung

    In dieser Zeit reifte in Silvio Kiesenbauer der Entschluss, ein individuell geplantes Haus zu bauen. Gemeinsam mit seiner Frau machte er sich auf die Suche nach einem geeigneten Bauplatz. Ein schönes Eckgrundstück war bald gefunden – mit Freunden und Bekannten in der Nachbarschaft, nicht zu weit entfernt von Christin Kiesenbauers Arbeitsplatz in der Filiale eines Discounters und gut an die Verkehrsinfrastruktur angeboten. Um Geld zu sparen, kündigten die jungen Leute ihre Wohnung, stellten ihre Möbel in der alten Fabrikhalle eines Freundes unter und zogen bei Silvios Eltern ein. „So konnten wir schon vor Baubeginn anfangen, unseren Kredit abzubezahlen“, erzählt Christin Kiesenbauer.

  • Das ideale Haus

    Im Internet entdeckten sie das Angebot von Ytong Bausatzhaus. Das Innovationshaus 146, das Silvio Rümmler, Geschäftsführer des regionalen Ytong Bausatzhaus Partners R&B Massivhaus, ihnen beim ersten Treffen vorstellte, gefiel den angehenden Bauherren auf Anhieb: „Es war mit massiven Steinen gebaut und sah mit der zweifarbigen Fassadengestaltung toll aus. Der Grundriss erschien uns praktisch und gut durchdacht, die Räume waren schön groß und es hatte zwei Kinderzimmer. Das war uns besonders wichtig.“

    Gut gefallen hatte ihnen vor allem auch die Planung mit Massivdach: „Zusätzlicher Wärmeschutz im Winter und gleichzeitig Hitzeschutz im Sommer, das hörte sich gut an.“ Schnell stand daher für die jungen Leute fest: „Wir bauen selbst und zwar genau dieses Massivhaus.“ Ein Besuch beim Ytong Bausatzhaus Bauherrentag im Ytong Werk in Laußig brachte dann letzte Sicherheit. Erfahrene Bauspezialisten standen ihnen dort zu allen Fragen kompetent Rede und Antwort und gaben fachkundige Tipps – nicht nur zum Selberbauen. „Wir haben dabei viel gelernt“, erinnert sich Silvio Kiesenbauer, „zum Beispiel über die guten Wärmedämmeigenschaften von Ytong Porenbeton.“

    Wichtige Vorteile sah seine Frau auch darin, dass der Baustoff Ytong ausschließlich aus rein mineralischen und natürlichen Rohstoffen sowie unter umweltgerechten und ressourcenschonenden Aspekten hergestellt wird: „Wir möchten gerne Kinder haben. Da ist ein baubiologisch sicherer und allergikerfreundlicher Baustoff ohne schädliche Chemikalien sehr wichtig.“

  • Individuelle Bedarfsermittlung

    Es folgten weitere Treffen beim Ytong Bausatzhaus Partner, der eine Bedarfsermittlung durchführte. Am Ende war klar, dass die Kiesenbauers genügend Know-how und ausreichende zeitliche Kapazitäten hatten, um ihr massives Haus mit Unterstützung von Familie und Freunden weitgehend in Eigenleistung erstellen zu können. Gemeinsam prüften sie in diesen intensiven Beratungsgesprächen auch noch einmal den Grundriss und entschlossen sich zu kleinen Veränderungen bei der Raumaufteilung. So bevorzugte Christin Kiesenbauer etwa ein vom Küche-Ess-Bereich abgetrenntes Wohnzimmer, und auch die Küche wurde etwas größer geplant, das dahinter liegende Esszimmer dafür etwas verkleinert.

    Als die Planung endgültig stand, reichte Silvio Rümmler den Bauantrag ein und kümmerte sich um die Abwicklung aller Formalitäten.

  • Einzug nach neun Monaten

    Noch im Herbst brachten Kiesenbauers die Bodenplatte ein. Wegen des frühen Wintereinbruchs aber ruhte der Bau dann eine Weile. Mit dem ersten schönen Frühlingstag arbeiteten Silvio Kiesenbauer, die beiden Väter und ein Freund weiter. Nur zwei Wochen benötigte die hochmotivierte Truppe für das Erdgeschoss, nach weiteren zwei Wochen war auch die erste Etage fertig – und das Massivdach konnte montiert werden. Mit einem zünftigen Richtfest feierten die Kiesenbauers diesen wichtigen Bauabschnitt.

    Anschließend wurde der Bauherr nach Afghanistan abkommandiert. Aber er musste sich keine Sorgen machen. Gemeinsam mit den Vätern und seinem besten Freund managte seine Frau den Innenausbau. Als der Stabsunteroffizier vier Monate später zurückkam, war der Hausbau fast fertig. Im November, neun Monate nach Baubeginn, konnten die Kiesenbauers ihre Möbel aus der Fabrikhalle holen und gemeinsam mit ihrer Leguan-Dame einziehen.