Mehr Komfort für die ganze Familie

Als das zweite Kind kam, bauten sich Violetta und Johann Petrosino ein Haus und freuen sich: „Es ist genauso, wie wir es uns vorgestellt haben.“ Das Geld, das sie durch ihren engagierten Einsatz sparten, investierten sie in mehr Luxus und Großzügigkeit.

Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6
Bild 7

Gemeinsam mit Sohn Samuel (9) fühlten sich Violetta und Johann Petrosino in ihrer Mietwohnung sehr wohl. Als aber Tochter Soraya (2) geboren wurde, war die Drei-Zimmer-Wohnung schnell zu klein. Zunächst waren sie sich nicht sicher, ob sie in eine größere Wohnung umziehen oder ein Haus bauen sollten, entschieden sich schließlich aber für den Hausbau: „Ein Eigentum ist doch etwas ganz anderes.“

  • Entscheidung für ein massives Haus

    Ein schönes Grundstück war schnell gefunden. „Erst jetzt“, erzählt Johann Petrosino, „fingen wir an, konkret darüber nachzudenken, was wir genau wollen.“ Zunächst hatte die Familie sich bei verschiedenen Fertighausanbietern über die verschiedenen Möglichkeiten informiert. Es sprach aber auch vieles für ein werthaltiges Massivhaus. Als Johann Petrosino dann auf die Internetseite von Ytong Bausatzhaus Rhein-Sieg-Oberberg, einem regionalen Partner von Ytong Bausatzhaus, stieß, rief er direkt dort an und fuhr am nächsten Tag zum Bauherrentag ins Ytong Werk nach Köln.

    Danach war alles klar, zumal Petrosinos Chef kurz zuvor ebenfalls ein Ytong Bausatzhaus gebaut hatte. Auf Grund seiner eigenen Erfahrungen bestärkte er den jungen Bauherrn bei seinem Vorhaben. Nur Ehefrau Violetta blieb skeptisch: „Viele Bekannte rieten ab und sagten ‚das wird nichts’.“ Erst als die sieben Brüder ihres Mannes, allesamt Meister in verschiedenen Bauberufen, Unterstützung signalisierten und auch ihr eigener Vater spontan seine Hilfe in Aussicht stellte, ließ sie sich überzeugen.

  • Koordinierung durch den Ytong Bausatzhaus Partner

    Als es dann losging, wurden zunächst mit Unterstützung durch die Ytong Bausatzhaus Rhein-Sieg-Oberberg die Erdarbeiten für die Bodenplatte in Angriff genommen. Dafür wurde das ganze Grundstück erst einmal um einen Meter angehoben. Schon die Fundamente und die Bodenplatte erstellte Petrosino in Eigenleistung. Der Ablauf der Arbeiten wurde vom Ytong Bausatzhaus Partner koordiniert. Kleinere Probleme oder Fragen, die sich später hin und wieder ergaben, konnten mit Hilfe von Ytong Bausatzhaus Partner Johannes Hermann, der im Rahmen der Bauleitung den Bauherrn regelmäßig auf der Baustelle besuchte, geklärt werden.

  • Bestens unterstützt auf der Baustelle

    Die regelmäßigen Baustellenbesuche sind fester Bestandteil der Betreuung. „Fast immer“, berichtet Johannes Hermann aus Erfahrung, „entwickelt sich in der Planungsphase ein persönlicher Kontakt, der die Zusammenarbeit sehr erleichtert.“ Ohnehin hat er die Erfahrung gemacht, dass die Bauherren in der Regel nicht viele Fragen haben und mit ihrer Arbeit gut zurechtkommen. Er führt dies auf das große persönliche Interesse zurück, das dahinter steckt: „Bei privaten Bauherren ist die Motivation für eine perfekte Ausführung besonders hoch.“ Johann Petrosino erinnert sich: „Keinen Tag habe ich mir wegen des Hausbaus frei genommen. Nur einmal haben wir einen kurzen Break eingelegt und sind nach Holland ans Meer gefahren. Da war es einfach zu heiß zum Bauen.“

    Violetta Petrosino sorgte in dieser Zeit vor allem für die Verpflegung und gute Stimmung auf der Baustelle. „Ich hätte gerne mitgemacht“, bedauert sie, „aber irgendjemand musste sich ja auch um die Kinder kümmern.“

  • Großzügig leben im Traumhaus

    Inzwischen leben die Petrosinos in ihrem Traumhaus und sind froh, dass sie den Schritt gewagt haben. So anstrengend es war „kein Wochenende, kein Urlaub, immer nur Arbeit auf der Baustelle, den ganzen Tag war ich mit den Kindern alleine“, Violetta Petrosino hat ihre anfängliche Skepsis verloren und ist überzeugt: „Es hat sich gelohnt. Jetzt, wo wir drin wohnen, bereue ich nichts.“ Und auch der Zweifel der Freunde ist vorbehaltloser Anerkennung gewichen.

    Entstanden ist ein zweistöckiges Haus mit einer Wohnfläche von rund 160 m² mit Küche, geräumigem Wohn-Ess-Zimmer, Arbeitszimmer und Gäste-Bad im Erdgeschoss. Eine Treppe mitten im Raum führt ins Obergeschoss, wo die Kinderzimmer, ein Ankleideraum, ein Gästebadezimmer, ein Abstellraum und das Elternschlafzimmer untergebracht sind. „Alles sollte eine gewisse Großzügigkeit haben“, erklärt Johann Petrosino. „Das, was wir durch das Selbstbauen gespart haben, haben wir in ein großzügiges Haus investiert, auch hinsichtlich der Ausstattungsqualität.“

    Natürlich habe er für das gleiche Geld auch ein Haus kaufen können, gibt Petrosino zu bedenken: „Aber das wäre dann wesentlich kleiner und die Qualität der Ausstattung deutlich geringer gewesen. Und der Grundriss wäre auch nicht so gewesen, wie wir es uns vorgestellt haben. Während andere Hersteller ein Standardprogramm anbieten, bei dem es allenfalls möglich ist, gegen einen hohen Aufpreis Kleinigkeiten zu ändern, haben wir ein wirklich individuelles Haus.“