Ein selbst gebautes Haus mit vielen Extras

Mit Unterstützung der Familie bauten Andreas Schäfer und Kerstin Rath in Eigenleistung ihr Traumhaus und wurden dabei von einem Ytong Bausatzhaus Partner unterstützt, dessen besondere Stärke die individuelle, maßgeschneiderte Planung von massiv gebauten Häusern ist. Das Geld, das sie durch Eigenleistung sparten, investierten sie in eine hochwertige Ausstattung.

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Im Landkreis Calw fanden die jungen Bauherren ein gut geschnittenes Eckgrundstück, das nicht zu weit von ihren Familien entfernt lag, und entschlossen sich spontan zum Kauf. Dann holten sich die frisch gebackenen Grundstücksbesitzer in den regionalen Musterhaus-Ausstellungen erste Anregungen. „Die vielen Ideen haben wir zu unserem Traumhaus zusammengefügt“, erzählt Kerstin Rath. Die junge Frau, die als technische Zeichnerin arbeitet, zeichnete auch gleich die passenden Pläne und holte die ersten Angebote ein. Sie und ihr Partner waren sich einig, dass nur ein schlüsselfertiges Haus in Frage kommt – bis ein Bekannter ihnen von Ytong Bausatzhaus erzählte.

  • Auf dem Weg zum Traumhaus

    Das Paar nahm Kontakt mit dem regionalen Ytong Bausatzhaus Partner Henri Müssig von Müssig Bausatzhaus auf. Man traf sich, die „Chemie stimmte“, und nachdem die Brüder von Andreas Schäfer umfassende HiIfe zugesagt hatten, war die Sache schnell klar: „Wir bauen selbst.“ In den folgenden Beratungsgesprächen kamen sämtliche Wünsche der angehenden Bauherren auf den Tisch, es wurden die individuellen Fähigkeiten und Ressourcen ausgelotet und überlegt, in welcher Form diese eingebracht werden können. „Wir haben unsere Entwürfe abgeliefert“, berichtet Kerstin Rath, „und Herr Müssig hat mit seinen Mitarbeitern die Vorlage komplett überarbeitet, obwohl wir dachten, sie ist perfekt.“

    Dabei wurde der Bau auf dem Grundstück gedreht, so dass das Grundstück vorteilhafter ausgenutzt wurde und die Raumaufteilung verbessert wurde. „Das Haus wurde optimal neu geplant. Es ist das Maximum herausgekommen. Genau das, was wir uns vorgestellt hatten“, lobt Kerstin Rath. Als am Ende auch die Kostenaufstellung deutlich unter dem selbstgesteckten Finanzrahmen lag, war die Freude umso größer. „Ehrlicherweise müssen wir zugeben“, so Andreas Schäfer, „dass wir das Geld nicht wirklich eingespart, sondern in Extras wie z. B. eine Sauna und hochwertige Fußboden- und Wandbeläge investiert haben, die wir uns sonst nicht geleistet hätten.“ Gut 60.000 Euro hatte die Familie nach eigenen Angaben allein beim Rohbau durch Eigenleistung erwirtschaftet.

  • Energieeffizienz inklusive

    Auch andere Argumente flossen in die Entscheidung mit ein: „Wir waren überzeugt, wir bekommen nicht nur ein tolles Haus, das ideal auf unsere Wünsche zugeschnitten ist, sondern das durch die Massivbauweise auch besonders hochwertig ist. Außerdem wollten wir wegen der ständig steigenden Energiepreise möglichst energieeffizient bauen. Auch da haben wir mit den hochwärmedämmenden massiven Ytong Steinen die richtige Wahl getroffen, weil es damit möglich ist, ohne Wärmedämmverbundsystem auf den Außenwänden zu bauen“, sagt Kerstin Rath. Der natürliche und mineralische Baustoff bietet Eigenschaften, die sonst nur in Verbindung verschiedener Materialien zu haben sind: hohe Tragfähigkeit, guten Schall- und sicheren Brandschutz sowie optimale Wärmedämmung.

  • Stein auf Stein gebaut

    Als die Baugenehmigung schließlich vorlag, rückte der Bagger an und hob die Baugrube aus. Jede freie Minute war das junge Paar in den folgenden Monaten auf der Baustelle anzufinden, immer tatkräftig unterstützt von der Familie. Nach zweieinhalb Monaten stand der Rohbau, nur neun Monate nach Baubeginn war das Haus fertig und konnte bezogen werden. Dabei profitierten die Bauherren vor allem von der Flexibilität, die sich ihnen mit dem Baustoff bot. „Während beim Fertighaus vor Baubeginn alles festgelegt ist, konnten wir während der Entstehung des Hauses die Einrichtung planen, und manchmal auch kurzfristig die Pläne ändern.“ So hatten sie zum Beispiel ursprünglich in der Garage keine Tür vorgesehen, fanden später aber einen direkten Zugang zum Haus vorteilhaft und richteten kurzerhand nachträglich die Türöffnung ein.

  • Viel Platz für zwei

    Entstanden ist ein ca. 160 m² großes, annähernd quadratisches Haus mit fast 60 m² großem Wohn-Esszimmer mit angrenzender offener Küche im Erdgeschoss. Außerdem sind im Erdgeschoss ein Arbeitszimmer, das jedoch auch bequem als Gästezimmer genutzt werden kann, sowie ein kleines Bad mit Dusche und WC.
    In der ersten Etage befinden sich zwei Arbeitszimmer, das Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank sowie das Bad. Im Souterrain sind die Haustechnik, die Sauna, eine Dusche und ein Hauswirtschaftsraum sowie die Werkstatt von Kerstin Rapp untergebracht, die in ihrer Freizeit Möbel restauriert. Bei Bedarf kann das Souterraingeschoss, das wie das übrige Haus mit großen Fenstern ausgestattet ist, auch als barrierefreie Einliegerwohnung für ein Elternteil umgebaut werden.