Mitbauen: In Etappen zum Traumhaus

Der Traum vom eigenen Haus drohte zu platzen, als Stefanie und Daniel Zingelmann auf einer Baumesse ihr Traumhaus fanden. Sie realisierten es mit Unterstützung eines Ytong Bausatzhaus Partners als Mitbauhaus und konnten dabei viel Geld sparen.

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Den ganzen Tag waren Stefanie (32) und Daniel (36) Zingelmann über eine Baumesse gelaufen: „Wir hatten mit vielen Hausanbietern gesprochen und keines der Konzepte hat uns überzeugt. Wir waren enttäuscht.“

  • Liebe auf den ersten Blick

    Doch dann fiel ihr Blick auf ein Plakat des Innovationshauses 140 von Ytong Bausatzhaus. Die beiden waren sofort überzeugt. „Die symmetrisch gegliederten Fassaden, der kräftige Außenanstrich, die Kombination von moderner Architektur und großzügiger Raumgestaltung – das alles hat mir einfach gut gefallen. Und mir war sofort klar: Die Kombination von energiesparenden Komponenten mit Solaranlage und intelligenter Wohnraumbelüftung in einer hochwärmedämmenden und massiven Gebäudehülle aus Ytong Dämmsteinen garantiert einen geringen Energieverbrauch“, erzählt Daniel Zingelmann.

  • Eine klare Entscheidung

    Schon länger hatte das Paar ein eigenes Haus geplant. Ein erstes Angebot, das sie sich erstellen ließen, holte sie jedoch zunächst auf den Boden der Tatsachen zurück. Der Entwurf entsprach überhaupt nicht ihren Vorstellungen – von den Kosten ganz zu schweigen. Auf der Baumesse wendete sich dann alles zum Guten: „Es hat sich gezeigt, dass wir alle unsere Wünsche realisieren können, ohne Zugeständnisse zu machen.“ Schon das Gespräch am Messestand und ein erstes Finanzierungskonzept schafften Klarheit. Außerdem riet Vater Zingelmann, der aus der Baubranche kommt, den jungen Bauherren, sich für einen Baustoff zu entscheiden, mit dem ein homogener Baukörper erstellt werden kann. „Vater vertrat die Ansicht, dass ein Haus, das von oben bis unten durchgehend mit dem gleichen Material gebaut wurde, die beste Isolierung bietet“, erzählt Daniel Zingelmann. „Und weil Porenbeton wegen der problemlosen Verarbeitungseigenschaften und der guten Dämmwerte sein favorisierter Baustoff war, hat er unser Konzept sofort abgenickt.“

  • Maximale Wärmedämmung

    Um ein Maximum an Hitzeschutz im Sommer zu erreichen, entschied sich die Familie außerdem für ein Ytong Massivdach. Die Kombination sorgt zudem für guten Schall- und Brandschutz sowie für hohe Winddichtigkeit. Auch wegen des besonderen Raumklimas war den Zingelmanns das Porenbetondach wichtig: „Wir wollten von der Wärmespeicherfähigkeit des Ytong Porenbetons profitieren, die Temperaturschwankungen ausgleicht und so das ganze Jahr über für ein gleichmäßiges Raumklima sorgt.“

  • Einzug nach sechs Monaten

    Zwei Tage vor Weihnachten wurde die Bodenplatte des Massivhauses gegossen, einen Monat später begannen die Maurerarbeiten, nach weiteren zwei Wochen war der Rohbau fertig. Ende Februar konnte Richtfest gefeiert werden, am 1. Juni war Einzug. „Wir sind zunächst ins Erdgeschoss eingezogen,“ erzählt Daniel Zingelmann. „Die obere Etage war noch im Rohbau-Zustand. Die wollten wir nach und nach ausbauen, wenn wir wieder etwas Geld gespart hatten.“

    Deshalb hatten sie sich auch für ein Mitbauhaus, das vom örtlichen Ytong Bausatzhaus Partner G.O.S. Haussysteme GmbH neben dem betreuten Selbstbau angeboten wurde, entschieden. Die Bauherren bestimmen dabei den Anteil ihrer Eigenleistung beim Hausbau selbst und erbringen nur einzelne Gewerke. Aber genau wie beim klassischen Bausatzhaus werden sie dabei bis zur endgültigen Fertigstellung von ihrem Ytong Bausatzhaus Partner unterstützt. Damit ist während der gesamten Bauphase ein reibungsloser Ablauf des Fertigungsprozesses gewährleistet. Dies bietet ein hohes Maß an Sicherheit und macht es Bauherren leicht, ihre persönlichen Vorstellungen beim Hausbau zu realisieren.

  • Transparente Kostenaufstellung

    Einer Kostenauflistung konnten die Zingelmanns entnehmen, wie hoch das Sparpotenzial bei Eigenleistung beim Hausbau ist und von Fall zu Fall entscheiden, welche Arbeiten sie selbst ausführen bzw. an Fachfirmen vergeben. So entschieden sie sich, auch die Elektro- und Sanitärinstallationen an ein regionales Unternehmen zu vergeben. Türen und Fenster dagegen bauten sie selbst ein und verlegten auch die Fliesen und Fußböden in Eigenleistung.

  • Viel Potenzial für die Zukunft

    Mittlerweile ist das massive Haus perfekt ausgebaut und Töchterchen Luise Mathilda (8 Monate) hat ihr Kinderzimmer bezogen. Und auch wenn es manchmal hart war, jeden Tag und die meisten Wochenenden auf der Baustelle verbringen zu müssen – rückblickend hat es Spaß gemacht. „Wenn wir die Wahl hätten, wir würden es wieder genauso machen“, bestätigen beide. Auch vom finanziellen Standpunkt aus hat es sich gelohnt: „Bezogen auf eine ungefähr 80 m² große Wohnung mit gehobenem Neubau-Standard liegen unsere monatlichen Kosten deutlich unter der Miete, die wir dafür zu zahlen hätten“, erklärt Daniel Zingelmann. So bleibt Luft für den weiteren Ausbau des großen Gartens. „Oder ein zweites Kind“, sagt Stefanie Zingelmann. Das Haus bietet Platz genug.