Gleich zweimal mit Ytong Bausatzhaus gebaut

Weil sie lieber in Zentrumsnähe wohnen wollten, bauten sich Elvira und Stefan Karrer ihr zweites Traumhaus. Wie beim ersten Mal vertrauten sie dabei auf das für den Selbstbau konzipierte System von Ytong Bausatzhaus. „Die beste Idee, die wir je hatten“, freut die Familie sich heute und ist sich sicher: „Hier wollen wir alt werden.“

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Als das Telefon klingelte, glaubte Jürgen Burkhardt zunächst an einen Scherz: „Wir wollen ein Haus bauen“, teilten ihm Elvira und Stefan Karrer mit. Als Ytong Bausatzhaus Partner ist der Hausbau zwar genau sein Ding, die Familie Karrer hatte jedoch erst vor kurzem ihr neues, selbstgebautes Heim bezogen. „Nein, es ist alles in Ordnung“, beteuerten die Karrers glaubwürdig.

Nur sei das am Rande einer Schwarzwaldgemeinde gebaute Haus wegen der Entfernung zum Ortskern von Anfang an ein Kompromiss gewesen. „Wir haben damals lange nach einem passenden Grundstück gesucht, aber es gab zu dem Zeitpunkt keine zentral gelegenen Bauplätze. Da haben wir uns schließlich entnervt auf einen Kompromiss eingelassen und den Bauplatz am Ortsrand gekauft.“ Als zentrumsnah ein neues Baugebiet erschlossen wurde, griffen die Eltern von zwei Töchtern sofort zu, kauften ein Grundstück – und riefen Jürgen Burkhardt an. „Jetzt haben wir alles in der Nähe.“

  • Auf Umwegen zum Ytong Bausatzhaus

    Von Anfang an stand für die beiden fest, dass sie ihr zweites Haus wieder mit Ytong Bausatzhaus bauen. „Es hat ja damals beim ersten Haus alles mehr als super geklappt“, betont Stefan Karrer, „das Bauen war einfach und ging uns schnell von der Hand, wir wurden rundherum betreut, es gab jemanden, der sich mit den ganzen Formalitäten auskannte und dies für uns erledigt hat. Aber das Wichtigste: Wir haben genau das Haus bekommen, das wir wollten.“

    Dabei sah es zunächst gar nicht danach aus. „Mit festen Budgetvorstellungen gingen wir damals zu einem Architekten“, erinnert sich der Maschinenbau-Ingenieur. „Der hat gleich abgewunken. ‚Tja, mit dem Geld… Aber – wir planen Ihnen mal was…‘“ Das Ergebnis war ein annähernd quadratisches Haus mit weniger als 100 m² Wohnfläche. „Irgend so ein quaderförmiges Minihaus“, sagt Steffen Karrer. Mit dem Budget sei einfach nicht mehr drin, habe der Architekt versichert. Als das Ehepaar das Thema Eigenleistung ins Gespräch brachte winkte er ab: „Mit Selbermachen können Sie das auch nicht rausholen. Mehr als Tapezieren können Sie doch sowieso nicht.“

    Ziemlich entmutigt informierte sich das Ehepaar auf einer Baumesse. Und plötzlich standen sie am Stand von Jürgen Burkhardt. „Da sahen die Preise schon ganz anders aus. Schon nach wenigen Minuten hatten wir das Gefühl, dass jemand versucht, alle unsere Vorstellungen zu realisieren.“

    In individuellen Beratungsgesprächen brachte Jürgen Burkhardt die Pläne des Paares auf den Punkt und präsentierte ein individuelles Konzept auf Basis des Beispielhauses 19.0 aus der Online-Galerie: statt eines kleinen 100-Quadratmeter-Hauses einen großzügigen Entwurf mit 160 m² Wohnfläche. Als dann noch der Kostenvoranschlag in den Rahmen passte, war alles klar.

  • Das zweite Haus – diesmal für immer

    Obwohl die maßgeschneiderte Planung von massiv gebauten Häusern eine der besonderen Stärken von Ytong Bausatzhaus ist und sich der Anbieter entscheidend vom Angebot der Fertighaus-Industrie abhebt, hatte sich die Familie Karrer wieder ein Haus aus der Online-Galerie ausgesucht. Das zeitlose Beispielhaus 24.0 mit farbigem Anstrich und versetzten Pultdächern gefiel ihnen und passte zum Grundstück. Wie bereits beim ersten Haus vergrößerte Jürgen Burkhardt auch diesmal die Vorlage in Länge und Breite und passte Grundrissaufteilung sowie Ausstattung an die Wünsche der Familie an.

    Im Obergeschoss ist das Reich der beiden Töchter Vanessa (14) und Kim (8). Jede hat hier ein rund 20m² großes Zimmer mit Balkon. Mit einer Empore für das Bett wurde die Raumhöhe, die durch das Pultdach entstand, geschickt ausgenutzt. Die Dachkonstruktion ist als Ytong Massivdach realisiert worden. „Die Zimmer im Dachgeschoss“, freut sich die Mutter, „verfügen über die gleiche Lebensqualität wie unsere Räume im Erdgeschoss. “Ein kleines – zwischen den Zimmern gelegenes – Badezimmer mit Dusche teilen sich die jungen Damen.
    Im Erdgeschoss ist der Bereich der Eltern. „In diesem Haus wollen wir alt werden“, sind die beiden sich sicher, „daher war es uns wichtig, schon jetzt seniorengerecht zu planen.“ Alles ist auf einer Ebene und barrierefrei. Familienzentrum ist das große Wohn-Esszimmer mit offener Küche. Davon abgetrennt ist der private Bereich der Eltern mit großzügigem Schlafzimmer und angeschlossenem Bad. Ein zusätzliches Bad mit Dusche und Gäste-WC ist vom Flur aus erreichbar. Außerdem befindet sich hier der Hauswirtschaftsraum. Im Keller sind die Haustechnik, ein Büro für den Familienvater und ein Übungsraum für Elvira Karrer untergebracht, die als freiberufliche Tanzlehrerin arbeitet.

    Nach nur zehn Monaten Bauzeit konnte die Familie einziehen. „Wir würden es wieder machen“, sagen sie. „Ytong ist ein Baustoff, der sich gut bearbeiten lässt.“ Ein Fazit, das Jürgen Burkhardt zu dem Kommentar veranlasst: „Ich warte jetzt auf das dritte Haus!“