Ytong Bausatzhaus
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Hausbau mit Spaß-Faktor - Stadtvilla Berlin

Ein junges Paar hat sich auf einem großen Seegrundstück vor den Toren von Berlin sein Traumhaus selbst gebaut. Dabei wurde die Eigenleistung von der Bank wie Eigenkapital berücksichtigt. Gleichzeitig konnten die jungen Leute durch den Selbstbau ca. 60.000 Euro sparen. Beide betonen: „Anders hätten wir uns dieses individuell geplante Massivhaus nicht leisten können!“

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Stadtvilla vor den Toren von Berlin

Viele Jahre lebte der Herpetologe Dr. Dirk Embert in Bolivien und forschte dort über Kriechtiere. Neben beruflichem Erfolg fand er in dem Andenstaat mit Pamela auch sein persönliches Glück. So schön das Leben in Südamerika war, Dirk und Pamela Embert zog es nach Deutschland. Nach einem Zwischenstopp im Haus von Dirk Emberts Eltern zog das junge Paar ins Zentrum von Berlin. „Das war ein ziemlich krasser Schnitt in meinem Leben“, erinnert sich der Biologe. „Erst Bolivien, Dschungel, viel Grün, Natur und dann das lebendige Zentrum von Berlin.“ Für kurze Zeit genossen die jungen Leute den Kontrast in vollen Zügen, aber schon bald waren sie sich einig: „Wir müssen hier raus. Der Rummel in der Stadt ist nichts für uns.“ Und weil die Beiden außerdem von einem eigenen Haus träumten, machten sie sich gleich auf die Suche nach einem Grundstück.

Rund eineinhalb Jahre dauerte die Suche bereits, als Dirk Embert vor einem total verwilderten See-Grundstück im Berliner Umland stand. Der Biologe erkannte sofort das Potential, das sich ihm dort bot. Nachdem Ehefrau Pamela – ohne das Gelände gesehen zu haben – Zustimmung signalisierte, schlug er kurz entschlossen zu. Etwas erschrocken war Pamela Embert später dann doch, als sie zum ersten Mal das Terrain sah: „Das war ein Dschungel! Zwei Meter hohe Brennnesseln! Wir konnten es zunächst gar nicht betreten!“ Aber es dauerte nicht lange, bis sich auch ihr der Zauber des 7500 m² großen Areals erschloss, das teilweise zum Landschaftsschutzgebiet gehört. „Ich fand die Vorstellung cool, am See zu leben, mit einem Kanal und einem Bach plus viel unberührter Natur rundherum und nahm die Herausforderung an“, erinnert sich die junge Frau.

Eigenleistung als Eigenkapitel genutzt

An die lange Zeit der Grundstückssuche schloss sich eine ebenso langwierige Suche nach dem richtigen Baupartner an. Dirk Embert nahm mit mehreren Hausbaufirmen Kontakt auf, Vertrauen fasste er zu keiner. So traf er sich denn auch zunächst eher skeptisch mit dem Berliner Ytong Bausatzhaus Partner Scanplan GmbH. Wider Erwarten jedoch verlief der Kontakt positiv: „Es wurde mir nicht irgendein Blödsinn erzählt, sondern ernsthaft mit mir geredet. Dabei haben wir gelernt, dass wir unsere Pläne durchaus realisieren können, dass es aber eben auch Grenzen gibt.“ Das ehrliche und sachliche Gespräch mit dem Ytong Bausatzhaus Partner verfehlte seine Wirkung nicht: Die Emberts verloren ihre Zweifel. Das Ytong Bausatzhaus Konzept, bei dem der Bauherr durch Eigenleistung bis zu 60.000 Euro beim Bau seines individuell geplanten hochwertigen Massivhauses sparen kann, überzeugte das Ehepaar: „Das war für uns ein extrem wichtiger Aspekt bei der Finanzierung, da wir nur über wenige Eigenmittel verfügten, Eigenleistung von den Banken aber wie Eigenkapital berücksichtigt wird.“ Dies sei für sie das entscheidende Argument für Ytong Bausatzhaus gewesen, betont das Ehepaar: „Wenn die Eigenleistung nicht für den Bankkredit angerechnet worden wäre, hätten wir die Finanzierung nicht bekommen und wir hätten uns dieses Haus nicht leisten können.“  

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Nachdem die Planung abgeschlossen und die Verträge unterschrieben waren, dachten die frischgebackenen Bauherren gemeinsam mit dem Ytong Bausatzhaus Partner detailliert darüber nach, welche Bauschritte sie sich selbst zutrauen und welche Gewerke sie besser ausführen lassen.

Die Emberts trauten sich neben dem kompletten Rohbau und einem großen Teil des Innenausbaus außerdem die Verschalung und Betonierung der Bodenplatte in Eigenleistung zu. Die Fenster konnten mit Hilfe von Freunden eingebaut werden. Auch einen großen Teil des Innenausbaus wie z. B. die Malerarbeiten und das Verlegen des Parketts haben die Emberts in Eigenregie ausgeführt. Gewerke wie Estrich, Elektrik, Wasser- und Sanitärinstallation oder das Smart-Home-System ließen sie dagegen von den entsprechenden Fachfirmen ausführen.

Als die Baugenehmigung vorlag, konnte es losgehen. Zuvor hatte Dirk Embert das verwilderte Grundstück für den Bau vorbereitet: „Das war ungeheuer viel Arbeit!“ Allein 70 hier nicht heimische Zypressen mussten dafür gefällt werden. So sind die Emberts für viele Jahre mit Kaminholz versorgt. Ein Teil der gefällten Bäume wurde für die Treppe sowie für die Fensterbänke verarbeitet.

Auch das Holz, aus dem der große Familientisch im Erdgeschoss getischlert wurde, ist auf dem eigenen Grund und Boden gewachsen. Große Fenster waren den Emberts wichtig, damit von allen Seiten der Blick auf das schöne große Grundstück frei ist.

Kern des Hauses ist der durchgehende Wohn-Essbereich mit offener Küche.

Gut eineinhalb Jahre nach Baubeginn konnten die Emberts ihr neues Heim beziehen. Gemeinsam mit Sohn Eluney, der bald nach dem Einzug zur Welt kam, genießen sie die Vorzüge ihres Grundstücks in vollen Zügen.

Videoreportage - Familie Embert berichtet vom Bau ihres Eigenheims

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