Ytong Bausatzhaus
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Traumhaus im zweiten Anlauf

Fast wäre der Traum vom eigenen Haus geplatzt: Durch den Konkurs eines Hausanbieters hatten Birgit und Steffen Graf viel Geld verloren. Als sie das Konzept von Ytong Bausatzhaus kennenlernten, schöpften sie neuen Mut und fanden ein Haus, das passend zu ihren Wohnbedürfnissen umgeplant wurde.

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Perfekte Arbeitsteilung

Eigentlich haben sie immer zur Miete gewohnt und fanden das auch völlig in Ordnung. Als Birgit und Steffen Graf aber aus beruflichen Gründen von Mecklenburg-Vorpommern wegziehen mussten, stand plötzlich die Idee von einem eigenen Haus im Raum.

Per Zufall lernten sie über eine Zeitschriftenanzeige das Angebot von Ytong Bausatzhaus kennen. „Wir haben noch einmal alles neu durchdacht“, berichtet Steffen Graf. „Unser Geldbeutel war ja durch den Konkurs etwas weniger gut gefüllt, aber das erschien uns auch mit reduziertem Budget machbar.“ Ergebnis der Überlegungen: Der glasdichte Rohbau sollte von Ytong Bausatzhaus erstellt werden, um den Ausbau wollte sich das Ehepaar selbst kümmern. Einzelne Gewerke führten die Grafs in Eigenregie aus, andere vergaben sie an Fachfirmen aus der Region.

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STV 133

Familie Graf entschied sich für einen Entwurf aus der Hausgalerie von Ytong Bausatzhaus, die Stadtvilla STV 133. 
STV 133 ansehen

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Mit ihrem schlichten kubischen Grundriss passte die Stadtvilla STV 133 ziemlich genau zu Birgit Grafs Ideal-Vorstellungen von ihrem Traumhaus. Ein rotweißer Anstrich macht das Haus zu einem Eye-Catcher.

Die Grundrissaufteilung wurde gegenüber der Vorlage leicht modifiziert. So wurde das Erdgeschoss barrierefrei konzipiert und das aus Küche und Wohn-Esszimmer bestehende Raumprogramm um ein weiteres Zimmer ergänzt.

Freuen sich über ihr neues Haus: Birgit und Steffen Graf mit Sohn Colin.

Wohn-Essbereich und die Küche bieten eine Einheit. Ergänzend planten die Grafs ein weiteres Zimmer im Erdgeschoss, das insgesamt barrierefrei konzipiert wurde. Zusammen mit dem Umbau des Gäste-WC zum kleinen, jedoch vollwertigen Bad können sie hier im Bedarfsfall auf einer Ebene wohnen.

Großzügig geplant: Das Wohnzimmer.

Ein heller mit freundlichem Gelb gestalteter Flur empfängt die Besucher.

Im geräumigen Badezimmer gelingt jeder Start in den neuen Tag.

Das Kinderzimmer des kleinen Colin: Viel Platz zum Spielen und für das Treffen von Freunden.

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