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Wer ein Haus bauen oder kaufen möchte, steht zunächst vor der Entscheidung zwischen Massiv- und Fertighaus. Auf welche Form die Wahl fällt, ist vorerst eine reine Geschmacksfrage. Die beiden Bauweisen unterscheiden sich zwar in der Bauform voneinander, fallen im Bereich der Stabilität und Wohnqualität jedoch nahezu identisch aus.

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Klare Linien in der äußeren und inneren Gestaltung sorgen für einen gelungenen Gesamteindruck beim BGL 100. Außergewöhnlich sind die Überdachungen der Terrasse und des Autostellplatzes.

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Fertighaus von Ytong Bausatzhaus

Was unterscheidet Fertighaus und Massivhaus?

Massivhäuser werden in der Regel Stein auf Stein gebaut. Unter allen Neubauten sind sie am häufigsten anzutreffen und erfreuen sich großer Beliebtheit. Fertighäuser lassen hingegen aus einem Katalog aussuchen und in einigen Fälle sogar vorab in sogenannten Musterhaussiedlungen begutachten. Hier handelt es sich nicht um ein Steinhaus, sondern um ein Holzhaus, das auf einer speziell behandelten und gedämmten Konstruktion beruht. Vorgefertigt wird das fertige Haus in einer Halle, sodass es am Bauort ähnlich wie ein Bausatz nur noch zusammengesetzt werden muss. Während Massivhäuser über eine durchschnittliche Lebensdauer von 120 Jahren verfügen, peilt das Fertighaus eine Lebensdauer von rund 90 Jahre an.

Welche Vorteile haben Fertighaus und Massivhaus?

Egal, ob sich Bauherren für ein Fertig- oder Massivhaus entscheiden: Beide Bauweisen verfügen sowohl über Vor- als auch Nachteile. Das Massivhaus zeigt sich beispielsweise sehr langlebig, individuell und wertbeständig, was sich vor allem bei einem späteren Verkauf bemerkbar macht. Dafür müssen Bauherren jedoch mit einer längeren Bauzeit und höheren Kosten rechnen.
Ein Fertighaus lässt sich hingegen innerhalb kurzer Zeit bauen und zeigt sich aufgrund der standardisierten Bauweise kostengünstiger als die massive Variante. Auf der anderen Seite sind fertige Häuser weniger wertstabil und erzielen bei Verkäufen einen deutlich niedrigeren Verkaufspreis, während auch die Möglichkeiten zur Individualisierung häufig spärlicher ausfallen.

Wie wird ein Fertighaus gebaut?

Fertige Häuser werden schlüsselfertig übergeben. Der Begriff ist rechtlich zwar nicht eindeutig definiert. Er bedeutet jedoch, dass der Auftragnehmer die Verantwortung für den gesamten Hausbau von Anfang bis Ende übernimmt. Fertighäuser lassen sich dabei aus speziellen Katalogen aussuchen, wobei die verschiedenen Modelle standardisiert und auf Masse ausgelegt sind. Dennoch übernimmt ein Architekt die Planung der Grundrisse, wie es auch bei einem Massivhaus der Fall ist. Darüber hinaus bieten die einzelnen Modelle unterschiedliche Ausstattungsstufen und lassen sich somit gewissermaßen an die Vorstellungen der Bauherren anpassen.
Fertighäuser entstanden im Zuge der Bauhausbewegung, die sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte. In den meisten Fällen basieren die Häuser auf einer Holzkonstruktion. Diese wird sowohl mit witterungs- und feuerbeständigen Materialien gedämmt als auch verkleidet. Das Dach, die Zwischendecke und die Wände werden in einer großen Halle vorgefertigt und bereits vormontiert. Die einzelnen Bauteile müssen anschließend nur noch auf die Bodenplatte aufgebracht werden, die zuvor bereits auf dem Grundstück des Bauherrn gegossen oder gebaut wurde. Auf diese Weise erhalten Bauherren in kurzer Zeit ihr Fertighaus und können schnell in ihr neues Eigenheim einziehen.

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