Ytong Bausatzhaus

Der Boden, auf dem wir gehen – Bodenaufbau von der Rohdecke zum Bodenbelag

Warum beim FuĂźboden nicht nur der Geschmack entscheidet

Rustikale Landhausdielen, nachhaltiger Korkboden oder edler Naturstein – haben Sie sich schon für einen Bodenbelag für Ihr neues Zuhause entschieden? Falls nicht, lassen Sie sich damit ruhig Zeit. Denn die Wahl des richtigen Fußbodenbelags will gut überlegt sein. Schließlich beeinflusst er das Ambiente in Ihren vier Wänden in vielerlei Hinsicht – von Wohnkomfort, Akustik und Raumklima bis hin zur Energieeffizienz. Kein Wunder, dass viele zukünftige Hausbesitzer hunderte von Bodenbelagsmustern prüfen, bevor sie sich für ihre Lieblingsvariante entscheiden. Dabei wird oft vergessen, dass der Bodenbelag nur die sichtbare Hülle eines Fußbodens bildet. Darunter verbirgt sich ein komplexer Unterbau aus mehreren Schichten, die jeweils ganz eigene – vor allem bauphysikalische – Funktionen erfüllen.

Bevor Sie also in den nächsten Baumarkt gehen und dort den Bodenbelag für Ihr Traumhaus bestellen, möchten wir Sie nachfolgend über den optimalen Bodenaufbau in Ihrem Ytong Bausatzhaus informieren. Denn nur ein gut geplanter Bodenaufbau erfüllt alle Anforderungen an die moderne Bauphysik. Zum Glück profitieren Sie diesbezüglich von Anfang an von zahlreichen Vorteilen im Ytong Bausatzhaus. Welche das sind, verraten wir Ihnen ebenfalls in diesem Artikel – zusammen mit jeder Menge Infos, die Ihnen bei der Auswahl des optimalen Bodenbelags helfen.

Weitere Tipps zu diesem Thema hält Ihr regionales Ytong Bausatzhaus Partnernetzwerk für Sie bereit. Auf Wunsch nennt der Ihnen sogar den passenden Experten für das Verlegen des Bodenbelags – so sparen Sie dank des professionellen Partner-Netzwerks viel Zeit bei der Handwerkersuche.

Welche Bedeutung hat der Bodenaufbau?

Bei modernen Neubauten besteht der Fußboden aus einem komplexen Schichtsystem, das als „Bodenaufbau“ bekannt ist. Dieser beginnt beim Rohboden (Massivdecke oder Bodenplatte) und endet bei ausgewählten Bodenbelägen wie Laminat, Vinyl oder Parkett. Fliesen und Co. werden also nicht einfach auf der Rohdecke befestigt – und dafür gibt es viele gute Gründe.

Ein optimaler Bodenaufbau erfüllt nämlich gleich mehrere Aufgaben:

  • Schallschutz
  • Wärmeschutz
  • Aufnahme der FuĂźbodenheizung
  • Stabilität

Betrachten wir die Anforderungen an einen guten Bodenaufbau einmal genauer: In einem Zimmer mit schlecht isoliertem Fußboden ist es fußkalt. Da helfen auch dicke Hausschuhe oder Socken nicht. Die ständig aufsteigende Kälte sorgt im ganzen Raum für mangelnden Wohnkomfort und treibt dazu noch die Heizkosten in die Höhe. Ähnliches gilt bei einem Fußboden mit ungenügender Trittschalldämmung: Hier erzeugt schon gewöhnliches Gehen eine unangenehme Geräuschkulisse – und zwar nicht nur im betreffenden Zimmer selbst, sondern auch im darunterliegenden Raum. Und je stärker die Beanspruchung wird (etwa durch spielende Kinder oder das Verschieben von Möbeln), desto mehr leidet die Raumakustik.

Umso wichtiger, dass Sie beim Bodenaufbau in eine gute Wärme- und Schalldämmung investieren. Das gilt auch, wenn Sie für Ihr Traumhaus eine Fußbodenheizung vorgesehen haben: Weil die Heizelemente in den Bodenaufbau integriert werden, sollte der Fußboden verlässlich isoliert sein. Nur so kann die Heizung effizient arbeiten und Sie verhindern ungewollte Wärmeverluste. Apropos Verluste vermeiden: Wussten Sie schon, dass es viele Möglichkeiten gibt, eine neue Heizung mithilfe von Förderprogrammen zu finanzieren? Werfen Sie am besten gleich einen Blick auf unseren Artikel rund um die Heizungsfinanzierung und sichern Sie sich satte Zuschüsse.

Der vierte wichtige Punkt, den ein moderner Fußbodenaufbau leisten sollte, bezieht sich auf die Stabilität: Der gesamte Aufbau muss so ausgeführt sein, dass er auch großen Belastungen standhält. Anderenfalls werden bereits nach kurzer Zeit Renovierungsarbeiten notwendig und auch die Lebensdauer des Bodenbelags verkürzt sich enorm.

Wie sieht der optimale Bodenaufbau aus?

Damit Ihr Bodenaufbau selbst den größten Anforderungen standhält, empfiehlt sich für Ytong Bausatzhäuser für gewöhnlich der folgende Bodenaufbau (von unten nach oben):

Bodenaufbau Ytong Bausatzhaus
Bodenaufbau
  • Ytong Deckenelement
  • Dämmung
  • Trennlage
  • Estrich (evtl. als Heizestrich fĂĽr FuĂźbodenheizung)

Normalerweise wird der Bodenaufbau mit einem schwimmenden Estrich geplant. Das bedeutet: Der Estrich hat als stabilisierende oberste Schicht des Bodenaufbaus keinen Kontakt zum Rohboden. Das verhindert die Übertragung des sogenannten Körperschalls und garantiert eine hervorragende Trittschalldämmung sowie eine verbesserte Wärmedämmung. Theoretisch sind immer auch andere Varianten des Bodenaufbaus möglich – gerade mit Blick auf die unterschiedlichen Ebenen eines Hauses wie Keller, Wohnraum oder Dachgeschoss. Ihr regionaler Ytong Bausatzhaus Partner erklärt Ihnen dazu gern alles weitere.

Vorteile beim Bodenaufbau im Ytong Bausatzhaus

Keine Frage: Beim Bodenaufbau stehen die bauphysikalischen Anforderungen immer im Vordergrund. Trotzdem sollten Sie ein paar andere wichtige Aspekte ebenfalls nicht vergessen. Dazu gehören etwa:

  • Kosten
  • Zeit
  • Bodenaufbauhöhe

Als zukünftiger Bauherr möchten Sie bei der Errichtung Ihres Traumhauses natürlich keine Zeit und vor allem auch kein Geld verlieren. Ein gut geplanter Bodenaufbau wird Sie deshalb umso mehr überzeugen, je günstiger er ist und je schneller er sich umsetzen lässt. Bei Ihrem neuen Ytong Bausatzhaus profitieren Sie gleich doppelt: Die Ytong Deckenelemente sind nach der Montage sofort begehbar und können entsprechend direkt bearbeitet werden. Zudem benötigten Sie keinen zusätzlichen Aufbeton – auch das spart Kosten und Zeit.

Sie denken, das wären bereits alle Vorteile, mit denen der Ytong Porenbeton Sie beim Bodenaufbau überzeugt? Keineswegs: Der Werkstoff punktet überdies mit seiner hervorragenden Eigendämmung. Dank der in Millionen kleiner Poren eingeschlossenen Luftbläschen, verspricht das Material von vornherein einen sehr guten Schall- und Wärmeschutz. Dadurch kann die Dämmschicht im Bodenaufbau deutlich schmaler ausfallen. So sparen Sie nicht nur Zeit und Geld, sondern auch bei der Bodenaufbauhöhe – denn weniger Dämmmaterial bedeutet natürlich auch einen kompakteren Bodenaufbau.

Darüber hinaus trumpft der innovative Baustoff mit einem hervorragenden Brandschutz (lieferbar mit Feuerwiderstandsklassen F30 bis F180), hoher Tragfähigkeit und einer überzeugenden Ökobilanz auf.

Der richtige Bodenbelag fĂĽr den Bodenaufbau: Was sollte man beachten?

Der Bodenaufbau in Ihrem neuen Zuhause steht und Sie möchten nun den passenden Bodenbelag auswählen? Doch was ist nun besser – Parkett oder Laminat, Fliesen oder doch Teppich? Wir raten Ihnen dazu, beim Kauf eines Bodenbelags strukturiert vorzugehen und nicht ausschließlich nach der Optik zu entscheiden. Denn nicht jeder Bodenbelag eignet sich für jedes Zimmer in Ihrem neuen Zuhause.

Stellen Sie sich zur besseren Orientierung die folgenden Fragen:

  • In welchem Zimmer möchten Sie den Bodenbelag verlegen?
  • Auf welche Weise soll der Bodenbelag verlegt werden?
  • Wie viel Budget steht Ihnen zur VerfĂĽgung?
  • Wie viel Zeit möchten Sie in Reinigung und Pflege investieren?
  • Soll der Bodenbelag mit einer FuĂźbodenheizung kombiniert werden?
  • Wie stark wird der Bodenbelag beansprucht?

Kinderzimmer oder Badezimmer, mit Fußbodenheizung oder ohne – diese Faktoren können entscheidend beeinflussen, welche Bodenbeläge für die entsprechenden Zimmer in Frage kommen. Denn jeder Bodenbelag bringt individuelle Vor- und Nachteile mit. Bestes Beispiel: Laminat und Fliesen. Während Laminat empfindlich auf Feuchtigkeit reagiert und deshalb lieber nicht im Badezimmer verlegt werden sollte, gehören Fliesen zu den Klassikern in allen Feuchträumen. Auf der anderen Seite ist Laminat dafür deutlich kostengünstiger und lässt sich auch vom Laien im Handumdrehen verlegen – das Verlegen der Fliesen fordert da schon deutlich mehr Übung. Sie sehen: Die Auswahl will gut überlegt werden. Genau aus diesem Grund stellen wir Ihnen nachfolgend die gängigsten Bodenbeläge einmal genauer vor – inklusive der wichtigsten Vor- und Nachteile.

Laminat

Laminatböden gehören heutzutage zu den beliebtesten Bodenbelägen, denn sie sind preiswert, in vielen Dekoren erhältlich, lassen sich auch ohne handwerkliche Erfahrung selbst verlegen und punkten überdies mit Langlebigkeit und geringem Pflegeaufwand. Als Bodenbelag in Privathäusern wird Laminat besonders gern in Wohn- und Schlafräumen verwendet. Für eine Nutzung im Badezimmer empfiehlt sich Laminatboden dagegen weniger, da das Material feuchtigkeitsempfindlich ist. Beim Blick auf die Auswahl im Bau- oder Fachmarkt fällt auf: Es gibt Laminatböden in verschiedenen Beanspruchungsklassen. Für gewöhnlich genügt in Räumen mit geringer Beanspruchung, wie in Gästezimmern oder Schlafzimmern, eine niedrige Beanspruchungsklasse (21 oder 22). In Fluren, Kinderzimmern oder in der Küche sollte dagegen eine höhere Beanspruchungsklasse (22 oder 23) bevorzugt werden.

Parkett

Parkett besteht aus echtem Holz und ist damit ein edler Bodenbelag, der vor allem bei ökologisch bewussten Bauherren und Hausbesitzern punktet. Das Material aus nachwachsenden Rohstoffen besitzt eine positive Ökobilanz (vor allem, wenn es aus heimischen Wäldern stammt) und ist zudem noch sehr langlebig und robust. Darüber hinaus können Parkettböden das Raumklima positiv beeinflussen, sie sind fußwarm, verbessern die Raumakustik und glänzen zudem mit zeitsparender Pflegeleichtigkeit. Auch die Auswahl ist groß: Entscheiden Sie sich zwischen klassischem Massivparkett und modernem Mehrschichtparkett, das sich, ähnlich wie Laminat, dank Klick-System auch vom Laien verlegen lässt. Für welche Räume sich Parkettböden eignen? Insbesondere in Schlaf- und Wohnräumen sowie im Flur weiß der hochwertige Bodenbelag besonders zu überzeugen.

Fliesen

Fliesen sind der klassische Bodenbelag in allen Feuchträumen: Ob Waschküche, Badezimmer, Küche oder hauseigene Sauna – dort, wo der Boden auch mal nass werden kann, sind Sie mit Fliesen gut beraten. Diese sind hygienisch, pflegeleicht, strapazierfähig, mitunter sogar feuerresistent und harmonieren perfekt mit einer Fußbodenheizung. Deshalb werden Fliesen immer häufiger auch in Wohnzimmern und Fluren als Bodenbelag ausgewählt – insbesondere hochwertige Naturstein-Fliesen. Das Verlegen dauert allerdings etwas länger und ohne darunterliegende Fußbodenheizung kann ein Fliesenboden schnell fußkalt werden. Gerade für Schlaf- und Kinderzimmer empfehlen sich Fliesenböden daher – wenn überhaupt – nur in Kombination mit Teppichbrücken.

Vinyl

Vinyl ist die moderne Version des in den 1960er Jahren so beliebten PVC-Bodens und besteht aus Polyvinylchlorid. Nachdem dieses Material vor einigen Jahren fast in Vergessenheit geraten war, erlebte der Bodenbelag in den 2010er Jahren unter der Bezeichnung Vinyl ein Revival. Heute gehören Vinylböden zu den gefragtesten Bodenbelägen, denn sie sind pflegeleicht, langlebig und hygienisch, glänzen mit einer großen Auswahl an modernen Dekoren und punkten mit einer schalldämmenden Komponente. Auch beim Verlegen ist Flexibilität gegeben: Vinylböden können entweder vollflächig verklebt oder schwimmend verlegt werden. In schwimmender Verlegung eignet sich Vinyl vor allem für Schlaf- und Wohnräume, vollflächig verklebt wird der moderne Bodenbelag zum widerstandsfähigen Multitalent in Bad und Küche.

Teppich

Teppich oder Auslegware ist ein Klassiker, der insbesondere in Schlaf- und Wohnräumen mit seinem Gemütlichkeitsfaktor punktet. Dank großer Designauswahl gibt es für jeden Einrichtungsstil den passenden Teppich – der sich mit etwas Übung sehr einfach verlegen lässt. Ein weiterer Vorteil: Teppichböden sind nicht nur kuschelig und fußwarm, sondern verbessern zusätzlich die Wärme- und Schallisolierung. Für Küchen und Badezimmer ist Auslegware allerdings nichts, denn der Bodenbelag ist sehr fleckenempfindlich und zudem etwas aufwändiger bei der Reinigung.

Kork

Kork ist ein natürlicher Bodenbelag, der mit einer hervorragenden Ökobilanz punktet. Denn, anders als etwa für Parkett, wird für Korkfußboden kein Baum gefällt, sondern lediglich die nachwachsende Rinde der Korkeiche verarbeitet. Dadurch ist dieser Bodenbelag noch umweltverträglicher. Zudem begeistert Kork mit einer ansprechenden Optik, zeigt sich besonders fußwarm und pflegeleicht sowie gelenkschonend. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Korkboden zu verlegen, sowie diverse Optionen bei der Oberflächenbehandlung. In Abhängigkeit davon kann der Bodenbelag sogar für Badezimmer und Küche geeignet sein. Weiterer Vorteil: Die positiven Schall- und Wärmeschutzeigenschaften harmonieren perfekt mit einer integrierten Fußbodenheizung.

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Was kostet ein guter Bodenbelag?

Damit Sie sich in Ihrem neuen Zuhause rundum wohlfĂĽhlen, sollten Sie nicht an der falschen Stelle sparen. Deshalb ist es beim Bodenbelag essentiell, nicht nur die reinen Materialkosten, sondern auch eventuelle Zusatzkosten zu berĂĽcksichtigen:

  • Zusatzmaterialien (Werkzeug, Versiegelung, Kleber)
  • Handwerker

Bei den Kosten für die Handwerker können Bauherren sparen, indem sie selbst Eigenleistung erbringen. Allerdings rentiert sich das nur, wenn die Arbeiten in Eigenregie auch tatsächlich professionell ausgeführt werden können. Anderenfalls kann es zu Verlegefehlern kommen, die möglicherweise den Boden beschädigen oder die Langlebigkeit des Belags reduzieren.

Wer Parkett, Fliesen und Co. lieber von echten Profis verlegen lässt, darf sich dagegen über eine Gewährleistung bei den Verlegearbeiten freuen und profitiert eventuell sogar noch von niedrigeren Materialkosten. Denn da der Handwerker bei seinen Lieferanten zu günstigeren Konditionen einkauft, kann er Ihnen ein lukrativeres Angebot machen als Ihr regionaler Baumarkt. Unser Tipp: Wenn Sie einen Handwerker engagieren, um den Bodenbelag in Ihrem neuen Zuhause zu verlegen, sollten Sie nicht gleich das erstbeste Angebot annehmen. Vereinbaren Sie am besten einen Festpreis und vergleichen Sie mehrere Angebote. Noch einfacher geht’s dank Ihres regionalen Ytong Bausatzhaus Partners – der verfügt über ein professionelles Netzwerk mit regionalen Handwerksbetrieben. Hier finden Sie schnell den Profi, den Sie suchen.

Fazit: Der Bodenaufbau in Ihrem Zuhause – Schicht für Schicht mehr Wohnkomfort

Wenn es um den Fußboden in Ihrem Ytong Bausatzhaus geht, sollten Sie nichts dem Zufall überlassen. Schließlich entscheiden Bodenaufbau und Bodenbelag nicht nur über den optischen Eindruck Ihres Zuhauses, sondern beeinflussen auch die Energiebilanz und den Wohnkomfort. Zudem sparen Sie dank langlebiger Bodenbeläge viel Geld und Zeit beim Verlegen sowie bei der späteren Pflege und Reinigung. Es fällt Ihnen schwer sich zu entscheiden? Gut, dass Ihr regionaler Ytong Bausatzhaus Partner immer für Sie da ist: Ob Küche, Kinderzimmer oder Büro – er hilft Ihnen gern dabei, den passenden Bodenbelag sowie einen erfahrenen Experten für den optimalen Bodenaufbau zu finden.

Ein Artikel von Laura

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